Süßer die Glocken nie klingen

Text: Friedrich Wilhelm Kritzinger, um 1860
Melodie: aus Thüringen, 1826
Notenbild
1. Süßer die Glocken nie klingen
als zu der Weihnachtszeit.
’S ist als ob Engelein singen
wieder von Frieden und Freud.
|: Wie sie gesungen in seliger Nacht, :|
Glocken mit heiligem Klang,
klingt doch die Erde entlang!
2. O wenn die Glocken erklingen,
schnell sie das Christkindlein hört.
Tut sich vom Himmel dann schwingen,
eilet hernieder zur Erd.
|: Segnet den Vater, die Mutter, das Kind, :|
Glocken mit heiligem Klang,
klingt doch die Erde entlang!
3. Klinget mit lieblichem Schalle
über die Meere noch weit,
dass sich erfreuen doch alle
seliger Weihnachtszeit.
|: Alle aufjauchzen mit einem Gesang, :|
Glocken mit heiligem Klang,
klingt doch die Erde entlang!
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